Das BYH!!!- myspace-Profil Immer auf dem Laufenden mit den BYH!!!-Kurznews bei twitter Videoimpressionen aus Balingen auf YouTube Das offizielle BYH!!!-Facebook-Profil
                    Tage          Std.       Min.       Sek.
++ Erste Bands bestätigt: ARCH ENEMY, PRIMAL FEAR, THE DEVIL'S BLOOD, ATLANTEAN KODEX, VANDERBUYST und SISTER ++
Der BYH!!! Onlineshop:
Merchandise und vieles mehr - FÜR ALLE
Ihr sucht Kleidung, Accessoires und besondere Souvenirs rund um BANG YOUR HEAD!!! und Co.? Einfach in unserem Onlineshop stöbern!



Der BYH!!! Clubshop:
Exklusives Shoppen NUR FÜR BYH!!! Clubmitglieder
Besonders günstige Konditionen gibt es exkklusiv für BYH!!! Clubmitglieder im Clubshop. Weitere Informationen zum BYH!!! Club findest Du hier...



Unser Partner EMP
Hol dir jetzt das kostenlose EMP Magazin!



Das aktuelle HEAVY
Das aktuelle HEAVY ist ab sofort erhältlich: Mit großen BYH!!!- und ROA-Festivalspecials, EDGUY-Titelstory, OPETH, TRIVIUM, ANTHRAX, ANVIL u.v.m.!
Inhalt und Leseproben...



Unser Amazon-Tip:





BYH!!! Rückblick 2008

Die Einleitung


Es gab 1.000 gute Gründe, in der Zeit zwischen dem 26. Juni 2008 (Clubshow) und dem 28. Juni 2008 in Balingen vorbeizuschauen. Der wichtigste Grund dürfte jedoch der gewesen sein, sich selbst und im Zuge dessen das Bang Your Head!!!-Festival zu feiern. Schließlich handelte es sich dieses Mal um unser Geburtstags-Open-Air; eine explosive Fete, die ohne Euer Zutun nie und nimmer zustande gekommen wäre. Kurzum: Vielen Dank für all die magischen Momente, an die wir uns noch im hohen Rentenalter erinnern werden, für Eure über Jahre hinweg gelebte Unterstützung, Euren Enthusiasmus und Eure leidenschaftliche Begeisterung für die Musik, die wir alle so sehr lieben.

Wie in all den Jahren zuvor waren wir auch 2008 bemüht, die Kuh fliegen zu lassen. Wer allerdings schon einmal versucht hat, solch ein Ungetüm zu stemmen, weiß aus eigener Erfahrung, daß dies - Erfahrung hin, Erfahrung her - einfacher gesagt als getan ist. Mit anderen Worten: Wir haben sehr wohl erkannt, daß wir bei bestimmten Geschichten (u.a. Metalcamp und Camps im allgemeinen, Dusch-Situation, Dixies, Schattenspender, Bus-Shuttle) die Stellschrauben (noch) besser justieren sollten respektive müssen.

Ob wir damit jede(n) in unserer Plug & Play-Gesellschaft (so nennt sich das wohl mittlerweile) zufriedenstellen werden, wissen wir natürlich nicht. Und dennoch dürfte es auf der Hand liegen, daß wir, die das Bang Your Head!!!-Festival einst als Event von Fans für Fans aus der Taufe hoben, uns den Allerwertesten aufreißen werden, um auch wirklich jeden Warmduscher, Heimscheißer und Schnäppchenjäger zufriedenzustellen - versprochen! Doch damit nicht genug: Wir werden uns auch nächstes Jahr (wieder) als Schattenmacher versuchen, um dem einen oder der anderen den obligatorischen Bang Your Head!!!-Afterburner zu ersparen. Laßt Euch diesbezüglich einfach überraschen!
Was wir Euch jedoch nicht ersparen werden, ist eine Vielzahl an hochkarätigen Bands und an hochmotivierten Mitarbeitern, die sich durch nichts und niemanden davon abhalten lassen, Euch (und darum geht es ja wohl letztendlich) eine geile Zeit zu bescheren. Selbiges mußte man unseren Finnen (KORPIKLAANI und ENSIFERUM) und unseren Färöern (TYR) dieses Jahr nicht zweimal sagen. Zuerst schwitzte man sich vor dem Auftritt mit allerlei Hochprozentigem (u.a. einer schrecklichen Mischung aus Wodka und Fisherman’s Friend, die nach flüssiger Zahnpasta schmeckte - brrr...) an, um nach der jeweiligen Show im Artist-Bereich (im wahrsten Sinne des Wortes) die Badehosen runterzulassen. Nachdem man dem eigenen, etwas hilflos dreinblickenden Schniedelwutz die große weite Welt gezeigt hatte, ging man auf etwas unkonventionelle Art und Weise die Operation: Balingen an. Zuerst wurde beim Plantschen im Swimming-Pool der halbe Backstage-Bereich unter Wasser gesetzt, und zwar solange, bis selbst der geduldigste Wasserbehälter seinen Geist aufgab und folgerichtig platzte. Na ja, lieber “Balingen - Ahoi!” als “Balingen - Land unter!” (was wir 2005 - Ihr erinnert Euch! - ja auch schon hatten...).

Weit heftiger als die ungewollte Freischwimmer-Lektion traf uns indes die alles andere als lustige Nachricht von der HARDCORE SUPERSTAR-Absage. Nur soviel: Wir arbeiteten den ganzen Tag über fieberhaft daran, die schwedischen Party-Animals, die sich zum Zeitpunkt ihres geplanten Auftritts in Paris aufhielten, irgendwie nach Balingen zu karren - letztendlich aber ohne Erfolg. Fakt ist, daß die Band aufgrund mehrerer gecancelter Flüge in Paris festhing, während ihre Crew, die einen anderen Flug gechartert hatte, rechtzeitig in Balingen einlief. Yep, auch das ist Rock ‘n’ Roll - und das wissen wir nicht erst seit SPINAL TAP...

Da fielen die Magenprobleme eines Glenn Tipton, der sich deswegen fast den kompletten Samstagmittag im Krankenhaus herumtrieb, fast schon unter die Rubrik “Festival-Routine”. Glenn wollte jedenfalls den JUDAS PRIEST-Gig, der mittags noch auf äußerst wackeligen Beinen stand, unbedingt spielen. Hat ja auch geklappt, wenngleich die Priester ein paar Shows nach ihrem Bang Your Head!!!-Auftritt aufgrund der eingangs erwähnten Tiptonschen Probleme streichen mußten...
Apropos JUDAS PRIEST: Nicht wenige waren gespannt, wie denn das Wiedersehen mit Tim ‘Ripper’ Owens, der ja fortan Yngwie J. Malmsteen zu neuen Höchstleistungen antreiben soll, ablaufen wird. Unser Eindruck: Herzlich! Der ‘Ripper’ zog sich jedenfalls die Hälfte der PRIEST-Show auf der Bühne rein. Zuvor traf er sich noch mit seinem einstigen Brötchengeber im Backstagebereich und latschte auch Arm in Arm mit seinem “Kontrahenten” Rob H. übers Gelände - ein Schelm, wer Böses dabei denkt!

Wer das Bang Your Head!!! über die Jahre hinweg verfolgte, dem/der dürfte aufgefallen sein, daß es bei uns generell sehr familiär zugeht. Dieses Jahr scheinen wir aber alles bislang Dagewesene getoppt zu haben. ONSLAUGHT reisten zum Beispiel mit ihren kompletten Familien (insgesamt 18 Personen, gut verstaut in zwei Vans) und AGE OF EVIL sogar mit ihrer nunmehr 90-jährigen Oma an. Auch sonst hatten viele Bands (u.a. GRAVE DIGGER) ihre Kids im Handgepäck dabei, so daß vieles im Artist- und Backstage-Bereich eher an einen ausschweifenden Kindergeburtstag, denn an eine beinharte Rocker-Sause erinnerte. Soviel zum Thema “Metal und Nachwuchsprobleme” - oder anders ausgedrückt: Skol! - ob nun mit Met oder mit Buttermilch, ist doch im Grunde genommen auch scheißegal...

Auch unser EMP-Lounge-Moderator Georg Lögler kann so manche Story erzählen. Beispielsweise von einem etwas verpeilten Fan aus Rumänien, der am Samstag ankam und nach Autogrammen von QUEENSRYCHE und ICED EARTH fragte, die schon am Freitag gespielt und natürlich beide schon abgereist waren.

Auch bekam er die helle Aufregung im AGENT STEEL-Camp livehaftig mit: “Where’s Bobby?!?” lautete die Frage, als die Abfahrt zum nächsten Festival, dem Graspop in Holland, anstand. Drei Stunden später konnte er mit seinem Kumpel Jeremy in einem Pub gegenüber vom Balinger Bahnhof lokalisiert werden, wo die beiden - aufgrund einer hübschen Bedienung - ordentlich versackten! Das erfuhren wir nur, da sich ein Fan meldete, der die beiden dort sah (Was machst du da während des Festivals?). Die Band schaffte es doch noch rechtzeitig zum Graspop, für Jeremy endete das Drama weniger gut: Im Vollsuff verlor er seinen Rucksack inklusive Ausweis, doch ein netter Mensch (danke unbekannterweise hier an ihn!) ließ das Gepäck freundlicherweise beim Bürgerbüro Balingen, und Jeremy flog mit Ersatzausweis von der US-Botschaft heim!

Bei all dem Trubel drohte die eine oder andere Anekdote unterzugehen. So z.B. rief uns Room-Booker Ralf bei einer urschwäbischen Hotelbetreiberin an, die er partout nicht verstehen konnte. Dem unverständlichen Kauderwelsch folgte schließlich der Brüller des Tages, der da lautete, „Gute Frau, ich habe jetzt kein Wort verstanden, könnten Sie das bitte auf Hochdeutsch wiederholen?”. Glücklicherweise gab es da ja noch unseren Grafik-King Stefan Hanus - halb Schwabe, halb Bayer - der hilfreich als Dolmetscher zur Seite stehen konnte, während Bandbetreuer-Betreuer Thomas und unser Jaggermeister in den Ecke lagen und ob heftiger Lachkrämpfe nach Luft rangen. Derweil durfte Photoheini Stefan Glas seine Kenntnisse auffrischen und in der einst ausgeübten Kunst des Lebensrettens tätig werden: Da hatte sich nämlich die gnadenlose Sonne eine hübsche BYH!!!-Besucherin als Opfer ausgesucht, die kurzerhand aus den Latschen kippte. Und wie es der Zufall wollte, schleppte ihr Freund sie zufällig gen Crew-Cateringzelt, eben an jenen Platz, wo der Glasige gerade sein Nachtmahl einzunehmen gedachte. Doch bis zum Eintreffen der Mannschaft des Deutschen Roten Kreuzes übernahm er ehrenamtlich die Betreuung der erschöpften Metallerin, um sich dann anschließend die leicht erkaltete Gourmetkreation aus dem Hause Feucht & Stöckel reinzupfeifen.

Aber was ist das schon im Vergleich zu den bittersüßen Momenten im Leben eines jeden? Vor allem dann, wenn sich zwei gesucht und gefunden zu haben scheinen. Eben... Während irgendwann am frühen Samstagmorgen (den ワberlieferungen nach muß es wohl so gegen 3.00 Uhr morgens gewesen sein) Bandbetreuer Mirko bei einem üppigen Burger-Gelage in der Mc Donalds-Filiale zu Balingen mit Peavy von RAGE eine Freundschaft fürs Leben schloß, hatte Hasche (Ex-RUNNING WILD) mit den Freudentränen zu kämpfen. Doch nicht das Eßverhalten der beiden erwähnten Naschkatzen rührte den einstigen Trommler des hanseatischen Flaggschiffs, nein, nach über 20 Jahren lief ihm sein ehemaliger Mitstreiter Preacher über den Weg. Ihr könnt Euch sicherlich vorstellen, wer sich an diesem denkwürdigen Abend, geradezu glückstrunken und wie ein frisch geficktes Eichhörnchen dreinblickend, solch eine Nummer wie ‘Denim & Leather’ (remember: “...do you dream of playing guitar or smashing up the drums. Maybe you can learn to play the bass. You can always be a singer like me and front the band. When on the stage we wait at your command....”) einverleibte. Yep, so muß das sein!

...und so soll es auch zukünftig sein. Die ONKELZ brachten es jedenfalls auf den Punkt - “wir ham’n noch lange nicht genug!” - C U in 2009!

Peter Fischer




Die Warmup-Show am 26. Juni
WOM Hechingen


Das Billing:

FORBIDDEN
FIREWIND
BREAKER
NO CREEPS


NO CREEPS
Mir persönlich sagte der Name NO CREEPS vor der BYH!!!-Clubshow gar nichts. Ich hatte lediglich gehört, daß es sich um eine lokale Newcomer-Band handelt, die bereits 2006 beim Rock Of Ages als Opener einen guten Eindruck hinterlassen hatte. So ähnlich wie mir wird es wohl den meisten WOM-Besuchern gegangen sein, also lag es an der Band, die anwesenden Metaller positiv zu überraschen und auf ihre Seite zu ziehen. Die einstündige Verzögerung aus technischen Gründen dürfte den Jungs dabei sicher in die Karten gespielt haben, denn so versammelten sich bereits einige (auf die übrigen Bands wartende) Headbanger vor der Bühne, als NO CREEPS diese enterten. Die teilweise noch recht jung wirkenden Musiker hinterließen mit ihrer Performance bei mir einen äußerst professionellen Eindruck und konnten auch Teile des Publikums mit ihrer Musik, die als traditioneller, melodischer Metal/Hardrock mit zeitgemäßem Touch zu kategorisieren ist, begeistern. NO CREEPS boten auf jeden Fall einen soliden, wenn auch noch nicht perfekten Auftritt. Ich bin gespannt, was wir als nächstes von den Jungs hören werden, und hoffe, daß auch in Zukunft beim BYH!!! der Nachwuchs eine Chance erhält.
Martin Brandt


BREAKER
BREAKER begannen ihren Set furios mit dem ‘Get Tough’-Klassiker ‘Blood Money’, bei dem sie - passend zum Titel - falsche und echte (!) Dollarnoten ins Publikum warfen. Der erste von zwei Auftritten der Institution aus Cleveland am BYH!!!-Wochenende war geprägt von eher obskureren Songs wie z.B. ‘Standing In The Light’, ‘Touch Like Thunder’, ‘Afraid Of The Dark’ (Single B-Seite aus dem Jahre 1983), ‘Behind Enemy Lines’, ‘Life Of Crime’ oder ‘From The Heart’. Zuerst agierte die Band hauptsächlich mit den beiden Gitarristen Don Depew und Nick Giannakos (WRETCH). Original-Gitarrero Michael Klein stieß aufgrund von Ohr-Problemen erst im Laufe des Sets dazu. Frontmann Greg Wagner (H.A.T.E., SHATTER MESSIAH) bot eine gute und energiegeladene Performance der hauptsächlich aus der Jim-Hamar-トra stammenden Tracks. Lediglich bei ‘Black And White’ verhaspelte er sich etwas im Text. Mit ‘Manifesto’, ‘Soul Burning Down’, ‘One Thin Line’ (von der neuen EP ‘Peace Love Death’) und ‘I Destroy’ kamen aber auch einige neue Songs zum Einsatz, bei denen er seine Frontmann-Qualitäten voll ausleben konnte. Neben dem Opener ‘Blood Money’ war dann aber der Überklassiker ‘Ten Seconds In’ der einzige BREAKER-Song, der am Samstag auch auf der großen Bühne zum Einsatz kam. Aus Zeitgründen konnte die Band im Club das eigentlich geplante ‘Still Life’ nicht mehr performen.
Martin Brandt


FIREWIND
Schön, daß Griechenland nicht mehr nur über eine fanatische Metalszene verfügt, sondern inzwischen mit FIREWIND auch einen internationalen Senkrechtstarter verbuchen kann. Und auch in Hechingen zeigten die Mannen um Gitarrenheld Gus G., warum sie auf beiden Seiten des Atlantiks zu den heißesten Liveacts der letzten Jahre gezählt werden. Von der ersten Minute an beeindruckte die Kapelle durch ihr energiegeladenes Stageacting, war trotz der beengten Platzverhältnisse auf der WOM-Bühne immer in Bewegung und sorgte für gute Stimmung im Rund, was angesichts der vielen Sofa-Sitzer gar nicht so einfach war. Doch von Veteran Mark Cross am Schlagzeug angetrieben, rockte der Fünfer das Haus, und wer Songs wie ‘Into The Fire’, ‘Head Up High’ oder ‘Mercenary Man’ im Gepäck hat, kann natürlich überhaupt nichts falsch machen - vor allem, wenn man noch einen Kerl wie Kostas Karamitroudis alias Gus G. in seinen Reihen hat. Virtuose Klampfer gibt es einige, doch die wenigsten machen dabei eine so gute Figur wie der quirlige Grieche, der sich seine Sporen schon bei MYSTIC PROPHECY, NIGHTRAGE, DREAM EVIL oder ARCH ENEMY verdient hat. Egal, ob es um große Rockstar-Posen geht oder darum, in bester Metallermanier die Rübe kreisen zu lassen - der Bursche spielt dabei wie ein junger Gott und pusht gemeinsam mit Fronter Apollo Papathanasio nicht nur seine Bandkollegen, sondern auch das Publikum zu immer neuen Höchstleistungen. Und Zeus ist mein Zeuge, daß sich FIREWIND an diesem Donnerstagabend in Hechingen bestimmt einige neue Freunde geangelt haben, die eigentlich bei den schnöden Worten “Power Metal” sonst Reißaus nehmen...
Martin Römpp


FORBIDDEN
Russ Anderson und seine Crew brauchten viel Geduld, ehe diverse technische Probleme gelöst waren. Aber das Warten hat sich definitiv für alle Beteiligten gelohnt. Wie super die vorherigen drei Bands auch waren: FORBIDDEN toppten in dieser Nacht alles! Eine besondere Überraschung stellte dabei der von HEATHEN, DEFIANCE, RE-IGNITION oder SOCIAL UNREST bekannte Drummer Mark Hernandez dar. Er prügelte auf sein Drumkit ein, als wäre es die Fresse seines Vermieters kurz nach der Mieterhöhung. Kein Wunder, daß Gitarrist Craig Locicero nach den Auditions meinte, die Fußstapfen seiner Vorgänger seien ihm nicht zu groß. So legte man gegen halb eins mit ‘March Into Fire’ los und brachte den Saal spätestens bei ‘Forbidden Evil’ vom gleichnamigen 1988er Debütalbum zum Kochen. ‘Off The Edge’ und ‘Feel No Pain’ aus der gleichen Ära machten die Sache rund, bevor der nach diesen Tracks etwas atemlose Russ in seiner erste Ansage erwähnte, wie glücklich die Band sei, an diesem Abend zum allseitigen Höhepunkt beitragen zu dürfen. Es folgte ‘One Foot In Hell’ vom Zweitling ‘Twisted Into Form’ (1990). Auf der kleinen Bühne wuselten die Buben gekonnt durcheinander. Jeder durfte auch mal am Rand ordentlich loslegen. Besonders gefiel dabei das schräge Acting des Bassisten Matt Camacho. Viel schien nicht zu fehlen, dann hätten ihm die durchgeknallten Typen vor der Bühne Stücke aus der Hose gerissen. Auch Stagediver kamen zu Ehren - alles wie in den durch Russ beschworenen “guten alten Zeiten”, weshalb auch Glen ziemlich glücklich zu sein schien. Nach knapp 100 Minuten hatte uns die Band fast das gesamte erste Album untergejubelt. Von den acht Stücken fehlte lediglich ‘As Good As Dead’. Und auch der Rest war nicht zu verachten, denn Thrash lebt! Für den Folgetag standen sie daher eindeutig zu früh auf dem Billing - nicht nur, weil sich dort ihr Programm halbiert hatte. Solch eine Band gehört ins Dunkel der Nacht oder eines Clubs!
Jörg Schulz



FESTIVAL-RÜCKBLICK
BYH!!! 2008


 

Untitled Document
Der BYH!!! Newsletter
Du möchtest immer auf dem Laufenden sein, was es in Sachen BYH!!! an aktuellen Neuigkeiten gibt? Dann abonniere doch einfach unseren Newsletter:
eMail Adresse:





ROCK OF AGES-Festival
Am 27. und 28. Juli 2012 ist es soweit: In Seebronn bei Rottenburg findet das siebte ROCK OF AGES-Festival statt - natürlich wieder mit großem Rahmenprogramm und Sonderkonditionen für Familien.

Weitere Informationen zu Billing und Festival findet Ihr auf der ROCK OF AGES-Homepage.




Erziehungs-auftragsformular
Besucher unter 16, die ohne Eltern zum BYH!!!-Festival kommen möchten, können dies mit einer Begleitperson tun, die von den Eltern einen Erziehungsauftrag erhält.

Weitere Informationen dazu und ein entsprechendes Formular findet Ihr auf dieser Seite.



Unser Amazon-Tip:





Werben auf www.bang-your-head.de

Mit einem Werbebanner auf www.bang-your-head.de erreichen Sie monatlich zehntausende Musik- und Festivalbegeisterte. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf: Wir beraten Sie gerne hinsichtlich möglicher Werbeflächen und Konditionen.




BYH!!! Clubshop