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Noch steht unser eigener YouTube-Channel nicht - aber unser Freund Oliver "Bomber" Barth hat für Euch (und uns) schon einmal ein paar Impressionen vom BANG YOUR HEAD!!! 2009 zusammenge-schnitten.BYH!!! Impressionen 2009 auf YuTube Das aktuelle HEAVY
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BYH!!! Rückblick 2007 Die Einleitung Um es kurz zu machen - es war wieder einmal geil! Ganz so knapp, auch wenn diese kleine Anmerkung des Pudels Kern trifft, wollen wir das diesjährige Bang Your Head!!! aber dann doch nicht abhandeln... Vorweg: Den Freischwimmer mußte keiner von uns machen, geschweige denn nachmachen; bis auf den einen oder anderen heftigen Regenguß liefen wir in der Nacht von Samstag auf Sonntag allesamt verhältnismäßig trocken durchs Ziel. Mag sein, daß der eine oder die andere in Anbetracht des in allen Belangen überzeugenden EDGUY-Auftritts noch etwas feucht im Schritt war, aber das, liebe Freundinnen und Freunde, ist eine gänzlich andere Geschichte. Obwohl? Warum soll man im Falle einer schnöden Einleitung nicht doch mal das Feld von hinten aufrollen? EDGUY waren jedenfalls - allen Unkenrufen zum Trotz! - ein würdiger Headliner. Wir bleiben dabei: Die Entscheidung, einem jungen, aufstrebenden Act, der inzwischen nicht nur Unmengen an CDs verhökert, sondern obendrein mit viel Esprit und zu alledem unfallfrei über die Bühne stolpert, das Vertrauen zu schenken, war richtig und wichtig für die gesamte Szene. Indem wir nämlich freitags mit HEAVEN & HELL (alias BLACK SABBATH zu Dio-Zeiten) eine musikalische Legende und samstags den vielversprechenden Metal-Nachwuchs feierten, ging unsere Rechnung - und zwar im Gesamtkontext gesehen - einmal mehr auf. Möglich, daß einige Fans mit der Musik von Tobi & Co. nicht klarkommen, doch das darf, bei aller Liebe zum Krawall, nie ein Argument pro Kleingeist, Intoleranz oder gar Ignoranz sein. Wir werden uns daher auch in Zukunft die Freiheit nehmen, Bands wie IN FLAMES oder eben auch EDGUY auf ihrem steinigen Weg an die Spitze - frei nach Gerhard Schröder und dessen Hartz IV-Gefolgschaft - „zu fordern und zu fördern”. Denn ob Ihr es glaubt oder nicht, solch’ musikalische Monster wie IRON MAIDEN, JUDAS PRIEST, SLAYER, METALLICA, MÖTLEY CRÜE und wie sie nicht alle heißen, rocken auch nicht seit Menschengedenken das Haus - zumindest nicht als Headliner... Doch nicht nur im Artist Village herrschte nach den jeweiligen Auftritten äußerst gute Stimmung. Auch auf den Campingplätzen und im Partyzelt ging es hoch her. Metalheads jedweder Couleur wälzten sich dem Vernehmen nach freudetrunken und bierselig in dem Matsch, aus dem sie sich tags zuvor noch gegenseitig herausgezerrt hatten. Unsere Security und unsere Freunde in Grün waren demnach einmal mehr ob der Friedseligkeit und der guten Laune unserer Gäste voll des Lobes. Leute, Ihr habt einfach begriffen, um was es uns an diesem einen speziellen Wochenende im Jahr geht. „Spaß!”, lautet die Prämisse - „Spaß und das Ausleben eines ganz besonderen Lifestyles”, den die armen Geschöpfe, die mit unserer Musik von Haus aus nichts anfangen können, womöglich nie verstehen werden. Und wer dabei übers Ziel hinausschießt, hat zumindest die Lacher auf seiner Seite. So zum Beispiel Uns-Jagger, der sich in der Nacht von Freitag auf Samstag partout nicht einfangen ließ und folglich noch in den frühen Morgenstunden, wenngleich völlig verstrahlt, vor der Bang Your Head!!!-Bühne herumtorkelte. Bis auf die Tatsache, daß er sich im Partyzelt vollends abschoß (und nebenbei das Licht ausmachte), konnte sich der zu Fleisch gewordene Möchtegern-Ötzi an nichts mehr erinnern. Thomas wiederum spielte scheinbar mit dem Gedanken, die von ihm und Pfiste betreuten AMORPHIS in Wodka zu ertränken. Während der vom Publikum sehnsüchtig erwarteten Autogrammstunde versuchte sich unser umtriebiger Tausendsassa als zur Tat schreitender Aushilfskellner. Es kam, wie es kommen mußte: In seinem neuen Betätigungsfeld völlig überfordert, übergoß der nicht gerade als Kampftrinker verschriene Mann fürs Grobe versehentlich das Gros der Musiker mit dem edlen Gesöff. Die wiederum glotzten nicht schlecht, als ihnen die offerierte Brühe vom haarigen Rücken in die noch haarigere Arschfalte floß... Sachen gibt’s... Das sagten sich wohl auch FINNTROLL, die sich kurz zuvor an gleicher Stelle über ihren bis zur „Oberkante Unterlippe” vollen Gitarristen Mikael lustig machten. Der Junge hatte aber auch allen Grund zu saufen, riß sich doch eine jugendliche Schönheit just zu dem Zeitpunkt, als die Signing-Session gerade begonnen hatte, die Klamotten vom Leib, um die recht verlegen dreinblickenden Trolle mit ihren Titten zu beglücken. Yep, das hatte was, es war aber nicht der Grund, weshalb Frau Glas vor lauter Aufregung einen unüberlegten Ausfallschritt machte und sich dabei einen schmerzhaften Bänderriß zuzog. Frau Glas hieße aber nicht Stefan, wenn sie sich hierdurch ein Festival vermiesen ließe. Im Gegenteil: Unsere stets mit einem Photoapparat und neuerdings auch mit einer AirGo-Schiene ausstaffierte Büroschlampe gab jetzt erst richtig Gas und hetzte von einem Bühnenrand zum anderen - immer auf der Suche nach dem goldenen Schuß... Einen Schuß der etwas anderen Art hätte indes Metal-Opi-Tschamler liebend gerne vor ein paar Jahrzehnten gelandet. Zu einer Zeit, als GIRLSCHOOL gerade ‘Hit & Run’ veröffentlichten, stand der damals noch junge Kurpfälzer, der angeblich über ein Mordsgehänge verfügt, nicht nur in seinem eigenen Saft, nein, er verneigte sich auch mehrfach am Tag voller Erfurcht gen England und huldigte damit der sich auf ihrem Höhepunkt angelangten New Wave of British Heavy Metal - lang, lang ist’s her. Sei es, wie es ist: Als die Frage aufkam, wer sich um welche Bands kümmern will, schrie der devote Rock ‘n’ Roller beim Namen GIRLSCHOOL laut „Ich!”, und ein jeder wußte warum. Was Tschamler scheinbar nicht wußte: Die Mädels bestellten bereits zum Frühstück ihre erste Flasche Jack Daniels - tja, und alle fanden es nett, nur deren Laufbursche Jürgen fiel in der Nacht fix und fertig ins Bett... Und Horst? Was machte eigentlich Horst? Na, der veranstaltete bereits vor dem regulären Festivalbeginn sein ganz persönliches Bang Your Head!!!-Feuerwerk, indem er auf dem im Aufbau befindlichen Gelände die Reste der letzten Sylvesterparty „entsorgte”... Ihr seht, die Latte an Anekdoten und Anekdötchen ist auch dieses Mal endlos lang. Fakt ist aber auch, daß all diese kleinen Nebenkriegsschauplätze erneut den Rahmen des heutigen Specials sprengen würden. Machen wir also ‘nen Deckel drauf und schenken uns Herrn Martens exorbitante Hitzewallungen - so geschehen, als die Jungs von PRAYING MANTIS im Balinger Regen verloren gingen, Pfistes erste Gehversuche in Sachen Schwarzwurstverköstigung (hier: AMORPHIS), Herrn Brandts verkappten, übrigens alles andere als hübsch anzuschauenden Hüftschwung im Falle ‘The Piper Never Dies’, oder die an SPINAL TAP erinnernde WOLF-Aktion, als diese ein paar Minuten vor ihrem Auftritt etwas hilflos dreinschauend ohne ihre Drumsticks auf der Bühne standen... Halten wir statt dessen fest, daß die gesamte Bang Your Head!!!-Kerncrew inzwischen unglaublich routiniert agiert. Horst-Eheweib Ines hat jedenfalls - neben ihrem Holden! - auch den Rest des sonst so dominanten Sauhaufens (U know who u are) fest im Griff. Gleiches gilt für unsere Security, die Site Crew, Stagehands, das Rote Kreuz, die Catering-Belegschaft, unsere Merchandiser, das Travel-Office, das WOM-Team und wer sich sonst noch so alles im Hintergrund eines solchen Events tummelt und für einen reibungslosen Ablauf sorgt. Ein ganz besonderes Lob an dieser Stelle gilt jedoch dem diesjährigen Stagemanager Achim, der sich durch nichts und niemanden aus der Ruhe bringen ließ und völlig relaxt sein Programm abspulte. Kompliment hierfür! Nun denn, wie heißt es noch so schön? Richtig: „Das Ei geht solange zur Pfanne bis es bricht”. Im Falle des Bang Your Head!!! sieht die Sache aber nochmals anders aus - wir sehen uns folglich nächstes Jahr, wenn es wieder heißt „Bang That Head That Doesn’t Bang!”. Habe fertig! Peter Fischer
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Die inoffizielle
BYH!!!-Hymne Spätestens seit 2003 ist er einfach nicht mehr aus Balingen wegzudenken und wurde von den Bands zur Festivalhymne erhoben: TWISTED SISTERs Hit 'We're Not Gonna Take It'. Hier der offizielle Videoclip aus den 80ern:
YouTube-Video
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Am 30. und 31. Juli 2010 findet in Seebronn bei Rottenburg das fünfte ROCK OF AGES-Festival statt - mit FOREIGNER, GOTTHARD, GOLDEN EARRING, AXXIS und zahlreichen weiteren Bands sowie großem Rahmenprogramm für Familien. Weitere Informationen auf der ROCK OF AGES-Homepage.
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