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Und so war's 2002...
BYH-FREITAG,
28. Juni 2002
SAXON
NIGHTWISH
FOZZY
GAMMA RAY
TITAN FORCE
BONFIRE
JAG PANZER
RHAPSODY
RIVAL
Eine
Woche nach ihrer umjubelten Deutschlandpremiere beim kleinen aber
ausgesprochen feinen Headbangers Open Air im Norden Deutschlands
schickte sich die amerikanische Power Metal-Hoffnung Nr. 1 RIVAL
nun an, auch den Süden der Republik zu erobern und um
das Fazit vorwegzunehmen, diese Aktion war ein voller Erfolg auf
ganzer Linie. Trotz der frühen Spielzeit hatten sich unzählige
Headbanger eingefunden, um der Band aus Chicago einen mehr als herzlichen
Empfang zu bereiten. Keiner der Anwesenden sollte ein eventuell
frühes Aufstehen bereuen. Als Opener wählte die Truppe
um Gitarrist Neven Trivic 'Last Rebellion' von
ihrer selbstbetitelten Mini-CD, welches aus tausend Kehlen mitgesungen
wurde. Obwohl man der Band zu Anfang leicht anmerkte, daß
die Balinger Bühne doch mit Abstand größer war,
als alles, was sie bisher gewohnt waren, fanden sich die fünf
Amis schnell zurecht. Angetrieben vom kraftvollen Drumming von Gary
feuerten sie eine Metal-Salve nach der anderen ab, mit Songs wie
'Death Stalker', 'Half Alive' oder 'Strangler' steht ihnen schließlich
ein ausreichendes Kontingent potentieller Hits zur Verfügung.
Als besonderes Bonbon wurde auch noch ein bisher unveröffentlichtes
Stück präsentiert, welches auf dem hoffentlich bald bei
einem adäquaten Label erscheinenden nächsten Album zu
finden sein wird. Mit dieser erstklassigen und sehr tighten Performance
dürften sich RIVAL eine Menge neuer Freunde gemacht haben,
denn nach leider viel zu kurzen 40 Minuten hallten die Rufe nach
mehr noch einige Zeit nach. Martin Brandt
Nach
den überzeugenden RIVAL war es nun auch schon Zeit für
die italienischen Leinwand-Freaks von RHAPSODY. Wie im Vorfeld versprochen
zeigten die Mannen um Luca Turilli und Alex Staropoli eine durchaus
sehenswerte
Bühnenshow, welche allerdings für so manchen die Grenze
zum Kitsch überschritten haben dürfte. Es ist allerdings
eine gelungene Abwechslung, wenn zum Standard-Bandposing auch ein
paar Darsteller die Story und die Musik untermalen. Zwar war der
Flötist, dessen Spiel eindeutig vom Band kam, eher deplaziert,
aber allein die Präsenz des kultigen Erzählers sorgte
bei den getreuen Fans für gute Stimmung. Auch die Bühnenaufbauten
boten schöne Abwechslung zum sonstigen Auftrittsallerlei. Ist
wie immer aber alles Geschmackssache. Musikalisch gesehen boten
RHAPSODY eine abgespeckte Version ihrer Tour-Setlist, bei der aber
alle Klassiker der Band
wie 'Emerald Sword', 'Dawn Of Victory' oder 'Legendary Tales' enthalten
waren. Im Vergleich zum durchwachsenen Auftritt in Wacken war auch
die Gesangsleistung von Fabio Lione diesmal mehr als befriedigend.
Leider war der Soundmensch nicht ganz so gut aufgelegt wie die Band
und so gingen einige Details öfters den Bach hinunter. Gerade
ein transparenter Sound ist für die extravaganten Kompositionen
von RHAPSODY wichtig und trotz dieses Mankos spielte die Band weiter
drauflos und steckte auch das Publikum mit ihrer Begeisterung an.
Alles in allem ein guter Gig, auch wenn RHAPSODY eher eine Band
für die Halle sind, da die Stimmung dort einfach wesentlich
dichter ist. Oliver Weinsheimer
Wenn
es an diesem Wochenende einen Metal-Gott gab, dann konnte er nur
den Namen Harry Conklin tragen. Was dieser Mann leistete, war schier
unglaublich,
noch am Abend zuvor hatte er mit TITAN FORCE das WOM zum Kochen
gebracht und schon erstürmte er (leider viel zu früh und
viel zu kurz) mit JAG PANZER die Balinger Open Air-Bühne. Allein
mit dem Opener 'Chain Of Command' hatte der Panzer die Konkurrenz
schon überrollt. Was danach folgte, waren ausschließlich
Hits, die die Fans schlicht zur Raserei trieben, so waren unter
anderem 'Iron Eagle', 'Black', 'Future Shock', 'Take To The Sky'
sowie der 'Ample Destruction'-Kracher
'Generally Hostile' nicht von dieser Welt und zeigten JAG PANZER
in allerbester Verfassung. Leadguitarrero Chris Broderick bewies
mal wieder allen, die es noch nicht kapiert hatten, daß er
einen Joey Tafolla locker vergessen lassen kann und über die
Gesangsleistung des Tyrants braucht man sich auch nicht mehr auszulassen,
besser geht es einfach nicht! Von mir aus hätten Harry und
Co. ruhig noch stundenlang so weitermachen können (und Songs,
die sie hätten spielen können, wären mir auch noch
einige einfallen), aber leider stand ihnen (aus mir unerfindlichen
Gründen) diesmal nicht die exponierte Stelle im Billing zur
Verfügung, die sie noch vor zwei Jahren innehatten. Vom Musikalischen
her waren JAG PANZER - ach eigentlich alle Bands, bei welchen der
Tyrant singt - Headlinerstatus-würdig! Glücklicherweise
durfte er an diesem Tag - unverhoffterweise - erneut das Publikum
erfreuen, doch dazu später mehr... Martin Brandt
Zunächst
einmal ein Kompliment an BONFIRE, denn nicht jede professionell
agierende Truppe hätte so schnell und unkompliziert nach dem
Ausfall eines anderen Acts innerhalb
kürzester Zeit zugesagt und ohne große Vorankündigung
den Ersatzspieler gemimt. Aber die Jungs um Claus Lessmann und Hans
Ziller sind bekannt für ihre bodenständige, allürenfreie
Art und so enterten sie kurzentschlossen die Bretter von Balingen.
Die Band machte das einzig Richtige, warf einen großen Balladenanteil
über Bord und besann sich großteils auf die rockigen
Frühhits der Band-History. Man freute sich, wieder mal alte
Kameraden der Marke 'Sweet Obsession' oder 'Don't Touch The Light'
begrüßen zu können. Das natürlich auf Metal
ausgerichtete Publikum nahm dieses Entgegenkommen der Band dankbar
auf und unterstützte den agilen Fronter bereitwillig. Natürlich
war das easy listening-Material nicht unbedingt
das, was enttäuschte SYMPHONY X-Proggies sich als akustisches
Methadonprogramm wünschten, aber angesichts des Dauereinsatzes
der gelben Sau from above zuckte auch das ein- oder andere sonnenverwöhnte
Beinchen im Takt mit, von dem man es aufgrund des optischen Erscheinungsbildes
des Besitzers eher nicht erwartet hätte. Claus & Co. machten
jedenfalls das Beste aus der Situation und bei dem des Final-Vortags
absolut angemessenen 'Proud Of My Country' klatschte dann auch der
unendlich geschmacklos in ein gelbes "Brasil"-Leibchen
gewandete junge Mann links neben mir mit... BONFIRE haben die Erwartungen
erfüllt, es gab in der Bang Your Head!!!-History schon Auftritte
von reinen Metal-Bands, denen nicht halb so viel Energie innewohnte
wie dem der Ingolstädter Buam. Arno Hofmann
Wie
geil! Bedauernswerte Gestalten, die sich nicht zu den Freunden und
Bewunderern des Tyrants zählen, konnten sich in der Tat belästigt
fühlen. Dreimal Onkel Harry innerhalb von noch nicht einmal
24 Stunden! Gibt es etwas Schöneres? Ja! Viermal Onkel Harry.
Oder fünfmal... Nun
gut, bleiben wir bescheiden und erfreuen uns in der Rückschau
an dem Mann, der seine Stimmbänder wie im Triumphzug über
dem erhobenen Haupt wie ein Lasso of Steel schwang und damit jeden
aufrechten Metal-Fan im eingezäunten Areal zu handlichen Päckchen
verschnürte. Welche Pracht, diese kraftvolle, scheinbar durch
nichts zu erschütternde Stimme erneut zu vernehmen. Der Ersatz
für den leider verschobenen CANDLEMASS-Kultknaller hätte
besser nicht sein können. Als echte Kerle überlegte man
nicht lange, trommelte die verstreuten Mannen zusammen und ging
für die Technik-gehandicapten Metalbrothers
aus Skandinavien eben einen Tag früher auf die Bühne.
Die Jungs um den Tyrant sehen vom Optischen her zugegebenermaßen
nicht mehr so frisch aus, wie man sie noch von den Pics der leider
nur zwei TITAN FORCE-Alben kennt. Aber musikalisch haben sie es
immer noch vom Allerfeinsten drauf. Und wie sagte es Harry wenige
Stunden vorher beim JAG PANZER-Gig so treffend: "Es kommt nicht
auf die Länge der Haare an, sondern was du im Herzen fühlst!"
Und die Herren Flores & Co. waren wirklich mit dem Herzen dabei.
Die gute Dreiviertelstunde Best Of der beiden Scheiben bot alles,
was das Herz begehrt. Wehmütige Erinnerungen wurden stählerne
Realität und als zum guten Schluß auch noch die heißgeliebte
Hymne 'Blaze Of Glory' erklang, war einer der absoluten Höhepunkte
des Festivals erreicht. TITAN FORCE bleiben als freundliche, bescheidene
und vor allem perfekte Musiker in Erinnerung! Arno Hofmann
"Alles
klar bei euch? Ich will nicht zu lange labern, wir haben keine Zeit."
Kai Hansen sprach's und legte mit seiner Truppe los. Ob 'Rebellion
In Dreamland', 'No World Order', 'Land Of The Free' oder 'Valley
Of The Kings' - bei GAMMA RAY brachte jeder Song Spaß. Bassist
Dirk Schlächter
verausgabte sich total und wurde von der Stimmung derart mitgerissen,
daß er zwischendurch bei einigen Passagen mithüpfte,
obwohl seine Beinverletzung vom vergangenen Jahr noch nicht völlig
ausgeheilt sein dürfte. That's Metal! Trotz der leichten Veränderung
der Anfangszeiten hatte sich ein Riesenpulk von GAMMA RAY-Fans vor
der Bühne eingefunden und brüllte enthusiastisch die Songtexte
mit. Eigentlich bestand das Programm nur aus Highlights, doch den
ersten Peak stellte ganz sicher der dritte Song 'Ride The Sky' dar.
Henjo Richter spielte
verzückt und gekonnt seine Sechssaitige und Drummer Daniel
Zimmermann hat durch die "eigene" Band FREEDOM CALL kein
bißchen von seiner Motivation verloren. Neben den brillanten
Leistungen der Instrumentalisten stach besonders Kai Hansen hervor.
Wie der Bursche sich gesanglich entwickelt hat, ist nur zu bewundern.
Er scheint von Auftritt zu Auftritt besser zu werden. Das Publikum
dankte es mit nicht enden wollenden "GAMMA RAY!"-Rufen,
in Vorfreude auf die Tour im Oktober. Dann werden ausschließlich
Stücke gespielt, die selten bis nie im Live-Programm der Hamburger
aufgetaucht sind. Jörg Schulz
Jetzt war endlich FOZZY-Time: Von Bandmaskottchen Arthur samt Deutschlandflagge
angeführt, stürmten die Amis um Rockgott Moongoose McQueen
die Balinger Bretter, und schon der Opener 'Stand Up And Shout'
machte deutlich, daß die Truppe nicht als reines Spaßprojekt
abgeschrieben werden durfte. Denn auch wenn sich vor allem Lord
Edgar aka Andy Sneap
während des Sets mehrere spielerische Fehlgriffe erlaubte und
auch Moongoose nicht jeden Ton perfekt traf, hatte ich bei FOZZY
jedenfalls bedeutend mehr Spaß als bei manch anderer Combo,
die ich im Laufe meiner
aktiven Konzertgängerlaufbahn überstehen mußte.
Das Laufpensum von Chris "Moongoose" Jericho war jedenfalls
unglaublich, und auch sonst wurde schnell klar, daß wir es
hier mit einembegnadeten Entertainer zu tun haben. Nach 'Eat The
Rich' und 'StayHungry' räumte vor allem 'Balls To The Wall'
beim Publikum richtig ab, und auch 'Freewheel Burning' und 'Wrathchild'
sorgten für zufriedene Gesichter - sofern man überhaupt
Spaß an diesem Gig haben wollte. Anstelle von 'T.N.T.' hätte
ich mir zwar lieber 'Blackout' von den SCORPIONS gewünscht,
doch mit dem abschließenden 'Live Wire' waren wenigstens alle
MÖTLEY CRÜE-Fans zufriedengestellt - denn besser hätte
das der dicke Vince auch nicht hinbekommen. Ich fand's spaßig,
und vielleicht sollte sich Rob Halford mal von Moongoose zeigen
lassen, wie man sich auf der Bühne zu benehmen hat... Martin Römpp
Zum
ersten Male präsentierten sich NIGHTWISH seit der Veröffentlichung
von 'Century Child' mit ihren neuen Songs dem deutschen Publikum.
Um so gespannter durfte man sein, wie der heimliche Headliner des
Freitags diese Songs live darbieten würde,wobei NIGHTWISH ihr
Programm routiniert und spieltechnisch einwandfrei absolvierten,
ohne daß der Enthusiasmus, der die früheren Shows der
Finnen so kennzeichnete,wirklich spür- und greifbar wurde.
Klar, Tarja sang auch in Balingen wie eine Göttin, der neue
Bassist/Sänger Marco Hietala (Ex-TAROT, Ex-SINERGY) ist zweifelsohne
nicht nur aufgrund seiner Coolness und seiner kraftvollen Stimme,
die einen markanten Kontrast zum opernhaften Gesang Tarjas bietet,
eine Bereicherung. Auch der Rest der Band, allen voran Keyboarder
und Bandleader Tuomas Holopainen, überzeugten auf spieltechnischer
Ebene, aber alles in allem wirkte das rund einstündige Set
trotz allenEngagements der Finnen für mich einen Tick zu routiniert
und zu abgeklärt, auch wenn die Fans die Band und ältere
Songs wie 'Come Cover Me', 'Wishmaster', 'Slaying The Dreamer' oder
'Beauty & The Beast', sowie die Tracks vom neuen Album wie 'Bless
The Child' oder 'Dead To The World' gebührend feierten. Verglichen
allerdings mit dem Festivalauftritt in Wacken vor zwei Jahren, der
zugegebenermaßen vielleicht der beste ihrer Karriere war,
muß man die Perfomance NIGHTWISHs in Balingen als "nur"
gut, und eben nicht sehr gut bewerten, halt weil die wirklich magischen
Momente fehlten. Michael Kuhlen
Das
britische Flaggschiff SAXON hat bereits vor zwei Jahren auf dem
Bang Your Head!!!-Festival so hammermäßig abgerockt,
daß es wirklich an der Zeit war, den Jungs die Chance zu geben,
als Headliner alles platt zu walzen. Des weiteren ist SAXON eine
der wenigen Bands, für die der berühmt-berüchtigte
Spruch "Früher war alles besser" nicht gilt. Selbst
zu 'Wheels Of Steel'- und 'Strong Arm
Of The Law'-Zeiten war das Quintett nicht so gut wie heute, und
mit Ausnahme der 'Forever Free'-Tour habe ich seit über zwanzig
(!) Jahren nur klasse Gigs der Gruppe erlebt. Los ging's bei merklich
abgekühlten Temperaturen auf dem Gelände mit 'Killing
Ground', '747 (Strangers In The Night)', 'Dogs Of War' und dem KING
CRIMSON-Klassiker 'The Court Of The Crimson King', wobei letzterer
eigentlich ein Song - ähnlich wie 'Child In Time' oder 'Stairway
To Heaven' - ist, den man nicht covern darf... aber Biff Byford
und seine Mannen lösten diese schwere Aufgabe mit Bravour!
Das einzige, was mich ein wenig nervte, waren Biffs "Old song
or new song?"-Einlagen,
weil es ja klar ist, was die Fans wollen. Dies bestätigte auch
prompt mein Hintermann, der mir mit "Old song, du Arsch!!!"
volle Kanne die Gehörgänge freiputzte. Und als hätte
Biff diesen Urschrei ebenfalls gehört, ging es mit 'Dallas
1PM' in die Vollen. Die zweistündige Setliste war gespickt
mit Klassikern ('Strong Arm Of The Law', 'Motorcycle Man', 'Forever
Free', 'Princess Of The Night', 'Backs To The Wall') und als bei
'Power And The Glory', das übrigens dem erkrankten Bobby von
OVERKILL gewidmet wurde, Biff - als Engländer wohlgemerkt!
- seinen Endspiel-Tip (5:3 für Deutschland) bekannt gab, wurde
das von den Fans mit lautstarken "Finale"-Rufen quittiert,
die kurz danach von den Pyros brachial weggebombt wurden, was Biff,
wie sein schelmisches Lächeln bewies, diebisch freute. Und
wenn man schon als Headliner spielt, dann muß bei 'The Eagle
Has Landed' natürlich der Adler herhalten. Und obwohl der stählerne
Genosse mit seinen knapp 20 Jahren auf dem Buckel fast schon eine
Antiquität ist, ist er nach wie vor eine imposante Erscheinung.
Bei 'Conquistadores (Heavy Metal Thunder)' durfte Fritz Randow mit
einem amtlichen Schlagzeug-Solo glänzen, wobei das kleine Kraftpaket
- eine Mischung aus Bill Ward und Cozy Powell - einmal mehr beweisen
konnte, daß er neben Jörg Michael der Beste seines Fachs
in Deutschland ist. Im Zugabenteil konnten sich die Fans dann noch
einmal beim lautstark geforderten 'Crusader' austoben, um danach
mit 'Solid Ball Of Rock', 'Wheels Of Steel' (mit obligatorischem
Mitsing-Part) und 'Denim And Leather' voll eins in die Fresse zu
kriegen. Fazit: SAXON boten 120 Minuten lang eine schweinegeile
Performance, die sie nur toppen könnten, wenn sie - wie MANOWAR
auf der letzten Tour - eine Stunde dranhängen würden,
denn trotz des überragenden Programms gibt es noch genügend
Perlen des gleichen Kalibers. Da denke ich vor allem an 'Suzie Hold
On', 'Broken Heroes', 'Requiem (We Will Remember)', 'And The Bands
Played On', 'Back On The Streets', 'Twenty Thousand Feet', 'Ride
Like The Wind', 'Ministry Of Fools'... Ihr seht, die Liste ist (fast)
endlos fortsetzbar... Chris Glaub
Spätestens seit 2003 ist er einfach nicht mehr aus Balingen wegzudenken und wurde von den Bands zur Festivalhymne erhoben: TWISTED SISTERs Hit 'We're Not Gonna Take It'. Hier der offizielle Videoclip aus den 80ern:
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