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BYH!!!-Impressionen auf YouTube
Noch steht unser eigener YouTube-Channel nicht - aber unser Freund Oliver "Bomber" Barth hat für Euch (und uns) schon einmal ein paar Impressionen vom BANG YOUR HEAD!!! 2009 zusammenge-schnitten.

BYH!!! Impressionen 2009 auf YuTube



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Und so war's 2002...
BYH-FREITAG, 28. Juni 2002
 




SAXON
NIGHTWISH
FOZZY
GAMMA RAY
TITAN FORCE
BONFIRE
JAG PANZER
RHAPSODY
RIVAL

 






Eine Woche nach ihrer umjubelten Deutschlandpremiere beim kleinen aber ausgesprochen feinen Headbangers Open Air im Norden Deutschlands schickte sich die amerikanische Power Metal-Hoffnung Nr. 1 RIVAL nun an, auch den Süden der Republik zu erobern und um das Fazit vorwegzunehmen, diese Aktion war ein voller Erfolg auf ganzer Linie. Trotz der frühen Spielzeit hatten sich unzählige Headbanger eingefunden, um der Band aus Chicago einen mehr als herzlichen Empfang zu bereiten. Keiner der Anwesenden sollte ein eventuell frühes Aufstehen bereuen. Als Opener wählte die Truppe um Gitarrist Neven Trivic 'Last Rebellion' von ihrer selbstbetitelten Mini-CD, welches aus tausend Kehlen mitgesungen wurde. Obwohl man der Band zu Anfang leicht anmerkte, daß die Balinger Bühne doch mit Abstand größer war, als alles, was sie bisher gewohnt waren, fanden sich die fünf Amis schnell zurecht. Angetrieben vom kraftvollen Drumming von Gary feuerten sie eine Metal-Salve nach der anderen ab, mit Songs wie 'Death Stalker', 'Half Alive' oder 'Strangler' steht ihnen schließlich ein ausreichendes Kontingent potentieller Hits zur Verfügung. Als besonderes Bonbon wurde auch noch ein bisher unveröffentlichtes Stück präsentiert, welches auf dem hoffentlich bald bei einem adäquaten Label erscheinenden nächsten Album zu finden sein wird. Mit dieser erstklassigen und sehr tighten Performance dürften sich RIVAL eine Menge neuer Freunde gemacht haben, denn nach leider viel zu kurzen 40 Minuten hallten die Rufe nach mehr noch einige Zeit nach.
Martin Brandt



Nach den überzeugenden RIVAL war es nun auch schon Zeit für die italienischen Leinwand-Freaks von RHAPSODY. Wie im Vorfeld versprochen zeigten die Mannen um Luca Turilli und Alex Staropoli eine durchaus sehenswerte Bühnenshow, welche allerdings für so manchen die Grenze zum Kitsch überschritten haben dürfte. Es ist allerdings eine gelungene Abwechslung, wenn zum Standard-Bandposing auch ein paar Darsteller die Story und die Musik untermalen. Zwar war der Flötist, dessen Spiel eindeutig vom Band kam, eher deplaziert, aber allein die Präsenz des kultigen Erzählers sorgte bei den getreuen Fans für gute Stimmung. Auch die Bühnenaufbauten boten schöne Abwechslung zum sonstigen Auftrittsallerlei. Ist wie immer aber alles Geschmackssache. Musikalisch gesehen boten RHAPSODY eine abgespeckte Version ihrer Tour-Setlist, bei der aber alle Klassiker der Band wie 'Emerald Sword', 'Dawn Of Victory' oder 'Legendary Tales' enthalten waren. Im Vergleich zum durchwachsenen Auftritt in Wacken war auch die Gesangsleistung von Fabio Lione diesmal mehr als befriedigend. Leider war der Soundmensch nicht ganz so gut aufgelegt wie die Band und so gingen einige Details öfters den Bach hinunter. Gerade ein transparenter Sound ist für die extravaganten Kompositionen von RHAPSODY wichtig und trotz dieses Mankos spielte die Band weiter drauflos und steckte auch das Publikum mit ihrer Begeisterung an. Alles in allem ein guter Gig, auch wenn RHAPSODY eher eine Band für die Halle sind, da die Stimmung dort einfach wesentlich dichter ist.
Oliver Weinsheimer



Wenn es an diesem Wochenende einen Metal-Gott gab, dann konnte er nur den Namen Harry Conklin tragen. Was dieser Mann leistete, war schier unglaublich, noch am Abend zuvor hatte er mit TITAN FORCE das WOM zum Kochen gebracht und schon erstürmte er (leider viel zu früh und viel zu kurz) mit JAG PANZER die Balinger Open Air-Bühne. Allein mit dem Opener 'Chain Of Command' hatte der Panzer die Konkurrenz schon überrollt. Was danach folgte, waren ausschließlich Hits, die die Fans schlicht zur Raserei trieben, so waren unter anderem 'Iron Eagle', 'Black', 'Future Shock', 'Take To The Sky' sowie der 'Ample Destruction'-Kracher 'Generally Hostile' nicht von dieser Welt und zeigten JAG PANZER in allerbester Verfassung. Leadguitarrero Chris Broderick bewies mal wieder allen, die es noch nicht kapiert hatten, daß er einen Joey Tafolla locker vergessen lassen kann und über die Gesangsleistung des Tyrants braucht man sich auch nicht mehr auszulassen, besser geht es einfach nicht! Von mir aus hätten Harry und Co. ruhig noch stundenlang so weitermachen können (und Songs, die sie hätten spielen können, wären mir auch noch einige einfallen), aber leider stand ihnen (aus mir unerfindlichen Gründen) diesmal nicht die exponierte Stelle im Billing zur Verfügung, die sie noch vor zwei Jahren innehatten. Vom Musikalischen her waren JAG PANZER - ach eigentlich alle Bands, bei welchen der Tyrant singt - Headlinerstatus-würdig! Glücklicherweise durfte er an diesem Tag - unverhoffterweise - erneut das Publikum erfreuen, doch dazu später mehr...
Martin Brandt



Zunächst einmal ein Kompliment an BONFIRE, denn nicht jede professionell agierende Truppe hätte so schnell und unkompliziert nach dem Ausfall eines anderen Acts innerhalb kürzester Zeit zugesagt und ohne große Vorankündigung den Ersatzspieler gemimt. Aber die Jungs um Claus Lessmann und Hans Ziller sind bekannt für ihre bodenständige, allürenfreie Art und so enterten sie kurzentschlossen die Bretter von Balingen. Die Band machte das einzig Richtige, warf einen großen Balladenanteil über Bord und besann sich großteils auf die rockigen Frühhits der Band-History. Man freute sich, wieder mal alte Kameraden der Marke 'Sweet Obsession' oder 'Don't Touch The Light' begrüßen zu können. Das natürlich auf Metal ausgerichtete Publikum nahm dieses Entgegenkommen der Band dankbar auf und unterstützte den agilen Fronter bereitwillig. Natürlich war das easy listening-Material nicht unbedingt das, was enttäuschte SYMPHONY X-Proggies sich als akustisches Methadonprogramm wünschten, aber angesichts des Dauereinsatzes der gelben Sau from above zuckte auch das ein- oder andere sonnenverwöhnte Beinchen im Takt mit, von dem man es aufgrund des optischen Erscheinungsbildes des Besitzers eher nicht erwartet hätte. Claus & Co. machten jedenfalls das Beste aus der Situation und bei dem des Final-Vortags absolut angemessenen 'Proud Of My Country' klatschte dann auch der unendlich geschmacklos in ein gelbes "Brasil"-Leibchen gewandete junge Mann links neben mir mit... BONFIRE haben die Erwartungen erfüllt, es gab in der Bang Your Head!!!-History schon Auftritte von reinen Metal-Bands, denen nicht halb so viel Energie innewohnte wie dem der Ingolstädter Buam.
Arno Hofmann



Wie geil! Bedauernswerte Gestalten, die sich nicht zu den Freunden und Bewunderern des Tyrants zählen, konnten sich in der Tat belästigt fühlen. Dreimal Onkel Harry innerhalb von noch nicht einmal 24 Stunden! Gibt es etwas Schöneres? Ja! Viermal Onkel Harry. Oder fünfmal... Nun gut, bleiben wir bescheiden und erfreuen uns in der Rückschau an dem Mann, der seine Stimmbänder wie im Triumphzug über dem erhobenen Haupt wie ein Lasso of Steel schwang und damit jeden aufrechten Metal-Fan im eingezäunten Areal zu handlichen Päckchen verschnürte. Welche Pracht, diese kraftvolle, scheinbar durch nichts zu erschütternde Stimme erneut zu vernehmen. Der Ersatz für den leider verschobenen CANDLEMASS-Kultknaller hätte besser nicht sein können. Als echte Kerle überlegte man nicht lange, trommelte die verstreuten Mannen zusammen und ging für die Technik-gehandicapten Metalbrothers aus Skandinavien eben einen Tag früher auf die Bühne. Die Jungs um den Tyrant sehen vom Optischen her zugegebenermaßen nicht mehr so frisch aus, wie man sie noch von den Pics der leider nur zwei TITAN FORCE-Alben kennt. Aber musikalisch haben sie es immer noch vom Allerfeinsten drauf. Und wie sagte es Harry wenige Stunden vorher beim JAG PANZER-Gig so treffend: "Es kommt nicht auf die Länge der Haare an, sondern was du im Herzen fühlst!" Und die Herren Flores & Co. waren wirklich mit dem Herzen dabei. Die gute Dreiviertelstunde Best Of der beiden Scheiben bot alles, was das Herz begehrt. Wehmütige Erinnerungen wurden stählerne Realität und als zum guten Schluß auch noch die heißgeliebte Hymne 'Blaze Of Glory' erklang, war einer der absoluten Höhepunkte des Festivals erreicht. TITAN FORCE bleiben als freundliche, bescheidene und vor allem perfekte Musiker in Erinnerung!
Arno Hofmann



"Alles klar bei euch? Ich will nicht zu lange labern, wir haben keine Zeit." Kai Hansen sprach's und legte mit seiner Truppe los. Ob 'Rebellion In Dreamland', 'No World Order', 'Land Of The Free' oder 'Valley Of The Kings' - bei GAMMA RAY brachte jeder Song Spaß. Bassist Dirk Schlächter verausgabte sich total und wurde von der Stimmung derart mitgerissen, daß er zwischendurch bei einigen Passagen mithüpfte, obwohl seine Beinverletzung vom vergangenen Jahr noch nicht völlig ausgeheilt sein dürfte. That's Metal! Trotz der leichten Veränderung der Anfangszeiten hatte sich ein Riesenpulk von GAMMA RAY-Fans vor der Bühne eingefunden und brüllte enthusiastisch die Songtexte mit. Eigentlich bestand das Programm nur aus Highlights, doch den ersten Peak stellte ganz sicher der dritte Song 'Ride The Sky' dar. Henjo Richter spielte verzückt und gekonnt seine Sechssaitige und Drummer Daniel Zimmermann hat durch die "eigene" Band FREEDOM CALL kein bißchen von seiner Motivation verloren. Neben den brillanten Leistungen der Instrumentalisten stach besonders Kai Hansen hervor. Wie der Bursche sich gesanglich entwickelt hat, ist nur zu bewundern. Er scheint von Auftritt zu Auftritt besser zu werden. Das Publikum dankte es mit nicht enden wollenden "GAMMA RAY!"-Rufen, in Vorfreude auf die Tour im Oktober. Dann werden ausschließlich Stücke gespielt, die selten bis nie im Live-Programm der Hamburger aufgetaucht sind.
Jörg Schulz



Jetzt war endlich FOZZY-Time: Von Bandmaskottchen Arthur samt Deutschlandflagge angeführt, stürmten die Amis um Rockgott Moongoose McQueen die Balinger Bretter, und schon der Opener 'Stand Up And Shout' machte deutlich, daß die Truppe nicht als reines Spaßprojekt abgeschrieben werden durfte. Denn auch wenn sich vor allem Lord Edgar aka Andy Sneap während des Sets mehrere spielerische Fehlgriffe erlaubte und auch Moongoose nicht jeden Ton perfekt traf, hatte ich bei FOZZY jedenfalls bedeutend mehr Spaß als bei manch anderer Combo, die ich im Laufe meiner aktiven Konzertgängerlaufbahn überstehen mußte. Das Laufpensum von Chris "Moongoose" Jericho war jedenfalls unglaublich, und auch sonst wurde schnell klar, daß wir es hier mit einembegnadeten Entertainer zu tun haben. Nach 'Eat The Rich' und 'StayHungry' räumte vor allem 'Balls To The Wall' beim Publikum richtig ab, und auch 'Freewheel Burning' und 'Wrathchild' sorgten für zufriedene Gesichter - sofern man überhaupt Spaß an diesem Gig haben wollte. Anstelle von 'T.N.T.' hätte ich mir zwar lieber 'Blackout' von den SCORPIONS gewünscht, doch mit dem abschließenden 'Live Wire' waren wenigstens alle MÖTLEY CRÜE-Fans zufriedengestellt - denn besser hätte das der dicke Vince auch nicht hinbekommen. Ich fand's spaßig, und vielleicht sollte sich Rob Halford mal von Moongoose zeigen lassen, wie man sich auf der Bühne zu benehmen hat...
Martin Römpp



Zum ersten Male präsentierten sich NIGHTWISH seit der Veröffentlichung von 'Century Child' mit ihren neuen Songs dem deutschen Publikum. Um so gespannter durfte man sein, wie der heimliche Headliner des Freitags diese Songs live darbieten würde,wobei NIGHTWISH ihr Programm routiniert und spieltechnisch einwandfrei absolvierten, ohne daß der Enthusiasmus, der die früheren Shows der Finnen so kennzeichnete,wirklich spür- und greifbar wurde. Klar, Tarja sang auch in Balingen wie eine Göttin, der neue Bassist/Sänger Marco Hietala (Ex-TAROT, Ex-SINERGY) ist zweifelsohne nicht nur aufgrund seiner Coolness und seiner kraftvollen Stimme, die einen markanten Kontrast zum opernhaften Gesang Tarjas bietet, eine Bereicherung. Auch der Rest der Band, allen voran Keyboarder und Bandleader Tuomas Holopainen, überzeugten auf spieltechnischer Ebene, aber alles in allem wirkte das rund einstündige Set trotz allenEngagements der Finnen für mich einen Tick zu routiniert und zu abgeklärt, auch wenn die Fans die Band und ältere Songs wie 'Come Cover Me', 'Wishmaster', 'Slaying The Dreamer' oder 'Beauty & The Beast', sowie die Tracks vom neuen Album wie 'Bless The Child' oder 'Dead To The World' gebührend feierten. Verglichen allerdings mit dem Festivalauftritt in Wacken vor zwei Jahren, der zugegebenermaßen vielleicht der beste ihrer Karriere war, muß man die Perfomance NIGHTWISHs in Balingen als "nur" gut, und eben nicht sehr gut bewerten, halt weil die wirklich magischen Momente fehlten.
Michael Kuhlen



Das britische Flaggschiff SAXON hat bereits vor zwei Jahren auf dem Bang Your Head!!!-Festival so hammermäßig abgerockt, daß es wirklich an der Zeit war, den Jungs die Chance zu geben, als Headliner alles platt zu walzen. Des weiteren ist SAXON eine der wenigen Bands, für die der berühmt-berüchtigte Spruch "Früher war alles besser" nicht gilt. Selbst zu 'Wheels Of Steel'- und 'Strong Arm Of The Law'-Zeiten war das Quintett nicht so gut wie heute, und mit Ausnahme der 'Forever Free'-Tour habe ich seit über zwanzig (!) Jahren nur klasse Gigs der Gruppe erlebt. Los ging's bei merklich abgekühlten Temperaturen auf dem Gelände mit 'Killing Ground', '747 (Strangers In The Night)', 'Dogs Of War' und dem KING CRIMSON-Klassiker 'The Court Of The Crimson King', wobei letzterer eigentlich ein Song - ähnlich wie 'Child In Time' oder 'Stairway To Heaven' - ist, den man nicht covern darf... aber Biff Byford und seine Mannen lösten diese schwere Aufgabe mit Bravour! Das einzige, was mich ein wenig nervte, waren Biffs "Old song or new song?"-Einlagen, weil es ja klar ist, was die Fans wollen. Dies bestätigte auch prompt mein Hintermann, der mir mit "Old song, du Arsch!!!" volle Kanne die Gehörgänge freiputzte. Und als hätte Biff diesen Urschrei ebenfalls gehört, ging es mit 'Dallas 1PM' in die Vollen. Die zweistündige Setliste war gespickt mit Klassikern ('Strong Arm Of The Law', 'Motorcycle Man', 'Forever Free', 'Princess Of The Night', 'Backs To The Wall') und als bei 'Power And The Glory', das übrigens dem erkrankten Bobby von OVERKILL gewidmet wurde, Biff - als Engländer wohlgemerkt! - seinen Endspiel-Tip (5:3 für Deutschland) bekannt gab, wurde das von den Fans mit lautstarken "Finale"-Rufen quittiert, die kurz danach von den Pyros brachial weggebombt wurden, was Biff, wie sein schelmisches Lächeln bewies, diebisch freute. Und wenn man schon als Headliner spielt, dann muß bei 'The Eagle Has Landed' natürlich der Adler herhalten. Und obwohl der stählerne Genosse mit seinen knapp 20 Jahren auf dem Buckel fast schon eine Antiquität ist, ist er nach wie vor eine imposante Erscheinung. Bei 'Conquistadores (Heavy Metal Thunder)' durfte Fritz Randow mit einem amtlichen Schlagzeug-Solo glänzen, wobei das kleine Kraftpaket - eine Mischung aus Bill Ward und Cozy Powell - einmal mehr beweisen konnte, daß er neben Jörg Michael der Beste seines Fachs in Deutschland ist. Im Zugabenteil konnten sich die Fans dann noch einmal beim lautstark geforderten 'Crusader' austoben, um danach mit 'Solid Ball Of Rock', 'Wheels Of Steel' (mit obligatorischem Mitsing-Part) und 'Denim And Leather' voll eins in die Fresse zu kriegen. Fazit: SAXON boten 120 Minuten lang eine schweinegeile Performance, die sie nur toppen könnten, wenn sie - wie MANOWAR auf der letzten Tour - eine Stunde dranhängen würden, denn trotz des überragenden Programms gibt es noch genügend Perlen des gleichen Kalibers. Da denke ich vor allem an 'Suzie Hold On', 'Broken Heroes', 'Requiem (We Will Remember)', 'And The Bands Played On', 'Back On The Streets', 'Twenty Thousand Feet', 'Ride Like The Wind', 'Ministry Of Fools'... Ihr seht, die Liste ist (fast) endlos fortsetzbar...
Chris Glaub





FESTIVAL-RÜCKBLICK
BYH!!! 2002


Untitled Document
Die inoffizielle
BYH!!!-Hymne
Spätestens seit 2003 ist er einfach nicht mehr aus Balingen wegzudenken und wurde von den Bands zur Festivalhymne erhoben: TWISTED SISTERs Hit 'We're Not Gonna Take It'. Hier der offizielle Videoclip aus den 80ern:

YouTube-Video





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